Ensemble

Christian Hoening

Christian Hoening

Gebürtiger Münchner, Ausbildung an der Falckenbergschule; Engagements u.a. am Staatstheater Darmstadt, den Münchner Kammerspielen, am Staatstheater Stuttgart, den Städtischen Bühnen Frankfurt, dort auch am Theater am Turm (TAT), in Bern und Essen, u.a.
Neben vielen großen Rollen am Theater, auch Reisen mit Fortbildungscharakter in die USA und Japan (Suzuki Compagny of Toga).
In zahlreichen Film- ( u.a. in "Der Untergang" als Dr. Grawitz, in „Kammerflimmern“, in "Sophie Scholl" als Oberstaatsanwalt) und in vielen Fernsehrollen zu sehen ( u.a.: in den BR/ARD Produktionen „Der Panikmacher“, Tatort „G’mahde Wiesn“, „Engelchen flieg 2“ sowie in den ZDF Produktionen „Verdacht“ und „Rosa Roth“).
Darüber hinaus Sprechertätigkeit beim BR, WDR, HR und SDR.
Seit „Best of war“ (2003) im Tams (Theater am Sozialamt) und „Schlachterplatte und Affenmaske“ im Neuen Theater/i-camp (2004) sowie P. P. Pasolinis „Orgia“ (Zeche Carl, Essen, 2005) im Ensemble des Theaters Zart & Zorn, das im Kammertheater Schwabing aufging. Dort bereits als
„John“ in David Mamets „Oleanna“, als Viktor von Kant (Vater) in Fassbinders „Die bitteren Tränen der Peter von Kant“, als Pater Eberhard in „Denn sie wissen, was sie tun ... ein Mißbrauch“ sowie in den Rollen Schiller/Maximilian von Mohr in „Schillers Zorn“ zu sehen.
In der neuen Spielzeit zunächst als Beaumarchais in Goethes „Clavigo“.

Christa Schreiber

Christa Schreiber

In Siegen/Westf. geboren. Seit 1963 Tänzerin u.a. als Ensemblemitglied des Balletts der Bayerischen Staatsoper (1967-1976) und als Solistin am Grand Théatre Municipal de Nantes. Nachdem ihre Kinder flügge wurden, private Schauspielausbildung in München (2001-2005).
Seit 2008 Mitglied unseres Ensembles zum ersten Mal als Estragon in Becketts „Warten auf Godot“ und dann als Simone in „Eine Frau ist eine Frau ist eine Frau“ im Kammertheater Schwabing zu sehen. In der neuen Spielzeit zunächst als Buenca in Goethes „Clavigo“.

Frank Barber

Frank Barber

Ausbildung zum Schauspieler u.a. an der Internationalen M. Tschechow-Schule für Schauspiel (IMTS) und Privatunterricht bei Emmanuel Bohn. Seit Juli 2006 Ensemblemitglied im Theater Zart & Zorn, das im Januar 2007 im Kammertheater Schwabing aufgegangen ist.
Dort als „Thoas“ und „Pylades“ in „Scheiß Iphigenie“, als Ferdinand von Grasenarb in „Die bitteren Tränen des Peter von Kant“, als Scrooge in Dickens
„Der Weihnachtsabend“ zu sehen. In der neuen Spielzeit zunächst als Galand im „Salon der der Schahrazad“ – Eine Dramatisierung von 1001 Nacht.

Andreas Berner

Andreas Berner

Ausbildung zum Schauspieler an der ISSA (Internationale Schule für Schauspiel und Acting, München, 2003-2006) sowie Privatunterricht bei Emmanuel Bohn. Seit Juli 2006 Ensemblemitglied im Theater Zart & Zorn, das im Januar 2007 im Kammertheater Schwabing aufgegangen ist.
Nach „Orest“ in „Scheiß Iphigenie“ und als „Lobkowitz“ in „Mein Kampf (Tabori) dann als Martin in „Denn sie wissen, was sie tun ... ein Mißbrauch“ und als Spiegelberg in „Schillers Zorn“ zu sehen. In der neuen Spielzeit zunächst als Alphonse im „Salon der der Schahrazad“ – Eine Dramatisierung von 1001 Nacht.

Anton Figl

Anton Figl

Ausbildung zum Schauspieler am Max Reinhardt Seminar Wien ( 1992-96), Engagements in Wien (Burgtheater), Berlin (Theater am Kurfürstendamm), Bremen (Stadttheater), Hannover (Niedersächsisches Landestheater), zahlreiche Film und Fernsehrollen.
Mit der Gründung des Kammertheater Schwabing Ensemblemitglied und dort als Tim Tooney in
„Novecento“, als Peter von Kant in „Die bitteren Tränen des Peter von Kant“ (Fassbinder), als Herzl in Taboris „Mein Kampf“ und als Karl von Moor in „Schillers Zorn“ zu sehen. In der neuen Spielzeit zunächst als Carlos in Goethes „Clavigo“.

Christoph von Friedl

Christoph von Friedl

Wiener, studierte am Konservatorium d. Stadt Wien Schauspiel (Abschluß 2000). Theaterengagements in Berlin (Brotfabrik), am Landestheater von Klagenfurt, Bregenz, Graz und für drei Spielzeiten am Wiener Volkstheater.
Seit 2006 Schwerpunkt bei Film- und Fernsehproduktionen: „FALCO-Verdammt wir leben noch“, „Kronprinz Rudolf“, Tatort, Soko Wien, Soko Kitzbühel, Rosenheim Cops und den Kinofilmen "Furcht und Zittern" von Reinhard Schwabinitzky und „Sisi II“, u.a.Regelmäßige Sprechtätigkeiten für Hörspiele und Kinosynchron.Seit 2008 Ensemblemitglied am Kammertheater Schwabing: Dort als Franz von Moor in „Schillers Zorn“ und als Jäger in Karl Schönherrs „Weibsteufel“ zu sehen.
In der neuen Spielzeit zunächst als Clavigo in Goethes „Clavigo“.
( Mehr unter www.christoph-von-friedl.com )

Catalina Gassiot

Catalina Gassiot

Ausbildung u.a. Internationale M. Tschechow-Schule für Schauspiel (IMTS) und Privatunterricht bei Emmanuel Bohn.
Seit Januar 2006 Ensemblemitglied im Theater Zart & Zorn, das im Januar 2007 im Kammertheater Schwabing aufgegangen ist. Dort als Eos/Elektra in Heiner Müllers „Hamletmaschine“, als Iphigenie in „Scheiß Iphigenie“ und nach einer Baby Pause als Franziska in „Eine Frau ist eine Frau ist eine Frau“zu sehen. In der neuen Spielzeit zunächst als Marie in Goethes „Clavigo“ und als Charlotte im „Salon der der Schahrazad“ – Eine Dramatisierung von 1001 Nacht.

Sarah Mathier

Sarah Mathier

Ausbildung u.a. an der IMTS (Internationale-Michael-Tschechow-Schule für Schauspielkunst) sowie Privatunterricht bei Emmanuel Bohn.
2006 als Ophelia in Heiner Müllers „Hamletmaschine“ ; dann in „Scheiß Iphigenie!“ u.a. als „Elektra“, als „Carol“ in David Mamets „Oleanna“, als „Gretchen“ in Taboris „Mein Kampf“ und als Jeanne in „Eine Frau ist Eine Frau ist Eine Frau“ sowie als Weib in Karl Schönherrs „Der Weibsteufel“ zu sehen. 2008 auch Mitglied des Bewegungschores der Bayrischen Staatsoper, dort Arbeit mit Martin Kušej und Andreas Kleinert. In der neuen Spielzeit zunächst als Sophie in Goethes „Clavigo“ und als Antoinetta im „Salon der der Schahrazad“ – Eine Dramatisierung von 1001 Nacht.

Susanne Schneider

Susanne Schneider

Ausbildung am Max Reinhardt Seminar Wien, Stipendium am Conservatoire in Paris. Enge Zusammenarbeit mit Schauspielern aus der Truppe um Peter Brook ( Jean Paul Denizon, Tapa Sudana). Danach Butohtanz und Performance Weiterbildung bei Carlotta Ikeda, Urte Gudian und Stefan Maria Marb.
Engagements am Schauspielhaus Zürich, Landestheater Esslingen, an den Bühnen der LH Kiel, am Bayerischen Staatsschauspiel. Während eines zwei jährigen Aufenthaltes in Toronto (Kanada) div. Engagements an englischsprachigen Bühnen.
Als neues Ensemble Mitglied als Lucky in Becketts „Warten auf Godot“ zum ersten Mal in unserem Theater zu sehen. In der neuen Spielzeit als Scharahzad im „Salon der der Schahrazad“ – Eine Dramatisierung von 1001 Nacht und in einem Medea Projekt.

Bettina Ullrich

Bettina Ullrich

Ausbildung Schauspiel und klassischen Gesang in Köln (Hochschule für Musik), Ausbildung zur Sprech- und Stimmlehrerin. Seit 1996 Dozentin an der Bayrischen Theaterakademie August Everding bzw. an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst.
Wichtige künstlerische Arbeiten u.a. “Mothers of Fury” (Gesang, Schauspiel und Violine), “Virtual Re-action” Performance, Gesang und Spiel, die Maria in Schillers “Maria Stuart”; diverse Fernsehrollen.
In den letzten Jahren mit dem Trio LaDiva („Improvisation meets Klassik“), dem Trio „Himmel&Erde“
( Sakrale Musik meets Improvisation) und als Mitbegründerin des Ensembles „Cantango“ (Tango Nuevo und trad. Tango) auch als Sängerin auf der Bühne.
Seit „Best of war“ (Juni 2003) im Tams (Theater am Sozialamt), „Schlachterplatte und Affenmaske“
im Neuen Theater/i-camp (Januar 2004), dem Projekt „Die Freiheit, die ich meine...“ (Festival: „Zeigt Euch!“) und P. P. Pasolinis „Orgia“ (Zeche Carl, Essen, 2005) Mitglied des Ensembles des Theater Zart & Zorn, das im Januar 2007 im Kammertheater Schwabing aufgegangen ist. Dort u.a. als
Lene Schmitz in „Und der Haifisch, der hat …“ und als Sängerin in „Novecento“ zu sehen und zu hören. In der neuen Spielzeit zunächst in einem Medea Projekt.
(Mehr unter: www.bettinaullrich.de)

David Zimmerschied

David Zimmerschied

Schon während der Ausbildung bei Schauspiel München (Abschluß 05) erstes Theater.-engagement über den Lore-Bronner-Preis an den Weilheimer Festspielen. Danach festes Engagement am Theater Kanton Zürich. Außerdem als Blaubart in "Blaubart - Hoffnung der Frauen" am Metropoltheater München (Gastspiel). Seit 2 Jahren ausschließlich in Film und TV zu sehen u.a. in der Hauptrolle des Felix Goldschmidt in der internationalen Romanverfilmung "Der geköpfte Hahn" (Nominierung für den Undine-Award als bester männlicher Hauptdarsteller in einem Kinospielfilm), Zusammenarbeit mit dem Kameramann Michael Ballhaus. Erste Rolle am Kammertheater Schwabing als Roller und Hermann in „Schillers Zorn“.

Theaterleitung:

Künstlerische Leitung/Regie      Emmanuel Bohn
Verwaltung/Management      Konstantin Mayer


Dramaturgie      Mirjam Freudenberg
Regieassistenz/Mitarbeit Regie     Soelve Zinke
Theaterphotographie; Werbung,
Plakatentwürfe     Hermann Posch

Emmanuel Bohn

Studium in Berlin und Bologna. Anfang der siebziger Jahre Leben und Arbeiten in Israel (Yad Hanna). Wichtige Impulse bei der Arbeit mit Peter Brook, Heiner Müller und George Tabori. Intendant in Kiel und Bozen; Dramaturg und Regisseur an verschiedenen Stadttheatern, in Paris sowie lange Jahre in Frankfurt mit eigenem Ensemble („Theater Zwischen den Ufern“). Dort auch Leiter des ersten Interkulturellen Festivals "Kulturwochen".

Mitte der achtziger Jahre ausgedehnter Aufenthalt in Afrika (Senegal, Mali, Bukina Faso) mit eigenem Stück „Elements perdus“. Oft eigene Stücke oder Bearbeitungen wie u.a. "Der Andere und Das Warum - eine szenische Collage aus jüdischem Leben in Deutschland" bzw.: "P.P:P: Auf der Suche nach dem verlorenen Körper oder die 120 Tage von Sodom" (Pier Paolo Pasolini), oder:
„Orduggele muß sein“ (Stück über schizophrene Künstler).

2001 Gründung und Leitung des Theater Zart & Zorn in München mit den Produktionen:
„Mutterkreuz und Hexenkind“ (Stück anhand einer Fallstudie Tilmann Mosers über Erziehung und 3. Reich, Halle 7), „Best of war” (zum Irak Krieg, Tams), „Affenmaske und Schlachterplatte“ (eigenes Stück, I-camp/Neues Theater), „Orgia“ von P.P. Pasolini (Zeche Carl, Essen), Heiner Müllers
„Hamletmaschine“ und David Mamets „Oleanna“ (Theater Shinewelt, u.a.). Seit 2005 regelmäßige „Literarische Salons mit Musik“ in der Seidlvilla, München.
Im November 2006 Gründung des Kammertheater Schwabing (gemeinsam mit Konstantin Meier).
Dort als Künstlerischer Leiter und Hausregisseur folgende Produktionen: „Oleanna“ (David Mamet), „Und der Haifisch ...“ (Eigene Stückentwicklung mit Musik), „Novecento“ (mit eigener Live-Musik),
„Scheiß Iphigenie!“ (Eigene Stückentwicklung), Die bitteren Tränen des Peter von Kant“ (nach Fassbinder), „Schuhu und die fliegende Prinzessin“ (Eigene Dramatisierung nach einem Märchen von Peter Hacks), George Taboris „Mein Kampf“, „Denn sie wissen, was sie tun ... ein Mißbrauch (eigene Stückentwicklung), S. Becketts „Warten auf Godot“, „Schillers Zorn“ (Eigene Stückentwicklung), „Eine Frau ist eine Frau ist eine Frau“ (eigene Stückentwicklung)
und Charles Dickens „Der Weihnachtsabend“ (eigene Dramatisierung)
In den letzten Jahren auch Arbeit als Schauspiellehrer und Coach.

Konstantin Mayer

Konstantin Mayer

Konstantin Mayer arbeitete von 1999-2003 als Abendinzpizient und in diversen Bereichen an der Komödie im bayerischen Hof. Im Jahr 2004 gründete er die freie Theaterorganisation "Theater Sinewelt". Mit dieser Gruppe produzierte er sein selbstverfasstes Stück "Materie" in der Kranhalle München. Von 2005 bis 2008 studierte er Theaterwissenschaft, Philosophie und Neue Deutsche Literatur an der Ludwig-Maximilian-Universität München. Nach dem Erfolg seiner Produktion "Schützenfest" im Jahr 2006 verbündete sich "Theater Shinewelt" mit der Gruppe "Theater ZartundZorn". Seitdem ist er in der Leitung des damit gegründeten Kammertheater Schwabing, jetzt Kammertheater München, tätig.

Er spielte in "Einer flog über das Kuckucksnest" am Hans-Otto-Theater Potsdam, in "Wer hat Tante Myrtle gesehen" und "Pension Schöller" an der Komödie im bayerischen Hof. Außerdem in den Stücken "Materie", "Schützenfest", "Die bitteren Tränen der Petra von Kant" und "Mein Kampf" u.a. in dem Kammertheater Schwabing. Er ist Schauspielabsolvent der European Masterclass des International Theater New York. Desweiteren wirkte er in mehreren Film- und Fernsehproduktionen mit u.a. "Die Viersteins" (Pro 7), Licht (von Florian Berndt) und "Schattenmenschen" (von Dariush Sirvani).